Begeisterte Presse:

„Die hervorragenden Musiker spielen hinreißende, wunderbar arrangierte Musik von Gershwin und de Falla und belegen, dass Violine, Gitarre und Kontrabass ein vortreffliches Ensemble bilden. (...) Das geniale Arrangement von „Bess, You Is My Woman Now“ macht ob der dargebotenen, hochmusikalischen Virtuosität der beiden Streicher-Stars auch den Fachmann staunen. (...) Das berühmte „La vida breve“ setzt den würdigen Schlusspunkt, und der Hörer weiss, dass dieses Trio und sein zweites Album spitze sind.“ (Harald Wittig, Akustik Gitarre, Ausgabe 3/2017)

2016

„dieses audiophile Album ist ein kammermusikalisches Glanzlicht und uneingeschränkt empfehlenswert.“ (Harald Wittig, Akustik Gitarre, Ausgabe 3/2016)

„Geige, Gitarre, Kontrabass: Ensembles mit dieser Besetzung gibt es viele. Doch nur eines spielt keinen Sinti-Jazz, sondern Klassik. Und zwar göttlich. Es ist das Astor Trio aus Köln, das im Stadttheater begeistert gefeiert worden ist. (...) Das Trio trieb die expressive Sprödheit in »Bess, You Is My Woman Now« auf die Spitze (...) Und dann »Summertime«, wie man es noch nie zuvor gehört hatte. Der hauchzarte und doch intensive Gesang der Geige, untermalt von fragilen Gitarren-Arpeggios und Bass-Pizzikatos, mutierte zu frei schwebenden Klangskizzen und verhallte wie eine Traumsequenz.“ (Melanie Pollinger, Main-Echo vom 29. Februar 2016)

„Die drei Virtuosen begeisterten mit ihrer Auffassung von Kammermusik. (...) Trotz des zeitweiligen Feuers gab es keine selbstgefälligen Gebärden, sondern locker-erhabenes Spiel großer und sympathischer Künstler.“ (Peter Lorber, Kölner Stadt-Anzeiger vom 24. Februar 2016)

2015

„das Trio überträgt selbst einen Gershwin-Titel wie „Summertime“ in ausgefeilte Arrangements bei höchster Spielkultur, ohne akademisch zu erstarren. Dass man bei einem so strapazierten Welthit noch einmal die Ohren spitzt, da gehört einiges zu.“ (Olaf Weiden, Kölnische Rundschau vom 25. Juli 2015)

„dem Trio gelingt es, in kunstvollen Arrangements den ursprünglichen Geist der Originale (Gershwin & de Falla) einzufangen. Als Interpreten sind sie ohnehin Meister ihres Fachs, ihre glühenden, sonoren Streicher-Kantilenen und die virtuose Gitarre Tobias Kassungs sind ein Fest für die Ohren.“ (Wolrad Wolff, Fachmagazin Guitar Acoustics, Ausgabe 5/2015)

2014

Titel: „Eine Sternstunde der Kammermusik“. Im Text: „Die hervorragende Technik, die alle drei Musiker beherrschen, verleihen dem Trio außergewöhnliche Spielkultur. (...) Das Finale mit dem Rondo Capriccioso von Camille Saint-Saens setzte schließlich den überwältigenden Schlusspunkt. Es folgten drei Zugaben!“ (Willibald Schenk, Nassauische Neue Presse)

„Anischenko, Prushinskiy und Kassung harmonieren geradezu intuitiv und auf musikalisch höchstem Niveau. (...) Die Zuhörer resümieren: Es war sensationell (...) mit Worten nicht zu beschreiben.“ (Kölnische Rundschau vom 7. Mai 2014)

„Alexander Prushinskiy beherrscht das musikalische Geschehen mit einer derartigen Strahlkraft und musikalischen Eleganz (...) Die vier Sätze der „Histoire“ von Piazzolla gelingen dem Trio tänzerischer, sinnlicher als ich sie je gehört habe...und man hört sie tatsächlich oft. (...) Danach kommt die Sonate E-Dur BWV 1016...und sagen Sie jetzt bitte nicht, Bach zu spielen habe mit Sinnlichkeit nichts zu tun! Wenn Sie das meinen, hören Sie bitte das einleitende „Adagio“ dieser Sonate. Allein schon das wunderbar abgeglichene Zusammenspiel von Violine und Gitarre ist ein Vergnügen besonderer Art.“ (Dr. Peter Päffgen, Chefredakteur Gitarre & Laute, online 7. März 2014) Lesen Sie den gesamten Artikel

2013

„frenetischen Beifall gab es nicht nur zum Schluss, sondern auch zwischen den Darbietungen (...) Wie der Geiger brillierte, frappierten auch der Gitarrist und der Mann am großen Bass mit Können.“ (Kölner Stadtanzeiger vom 13. März 2013)

„Das Astor Trio schafft eine beeindruckende Symbiose eines mit klassischem Klangideal agierenden Ensembles und der Spontanität und rhythmischen Prägnanz wie man sie von Piazzollas eigenem Quinteto Tango Nuevo kennt. (...) Wunderbar flexibel reagieren die drei in den wechselnden Tempi der Piazzolla Stücke und kosten die Gegensätze von elegischen Momenten und virtuosen Passagen gekonnt aus. (...) Die Bach Sonaten erklingen vollkommen neu, luftiger und rhythmischer als in der Originalbesetzung überhaupt möglich und kommen damit dem Geist dieser Art von Barockmusik sehr nah..“ (Gerd Adam Solwitzky, Neue Musikzeitung 3/2013) Lesen Sie den gesamten Artikel

„die Kombination von Piazzolla-Stücken mit den Bearbeitungen zweier Sonaten für Violine und Klavier aus Johann Sebastian Bachs Köthener Zeit passt sehr gut. Interessanterweise gewinnen die Sonaten in dieser Besetzung durchaus da der meisterhaft geführte Bass, auf dem Kontrabass gespielt, dem Hörer wunderbar plastisch präsentiert wird, außerdem wirkt die Musik in dieser Besetzung viel lockerer, fast schon swingend. Überhaupt ist allein der Bassist schon das Reinhören wert, wobei seine beiden Partner ebenfalls klasse spielen. Klanglich entspricht die CD den hohen Label-Standard, so dass diese CD per Saldo sehr empfehlenswert ist.“ (Harald Wittig, Fachmagazin Akustik Gitarre Ausgabe 1/13)

2012

„Wenn die Sonaten Tango tanzen - das Astor Trio spielt Werke von Johann Sebastian Bach und Astor Piazzolla. (...) Wunderbar flexibel reagieren die drei in den wechselnden Tempi, dynamisch wirkt sich die klassische Schule angenehm auf den Tango aus.“ (Olaf Weiden, Kölnische Rundschau vom 31. Juli 2012)

„Ein wunderbar sinnlicher Geigenton sowie die souveräne und virtuose Gestaltung der diffizilen Gitarrenparts sind zwei Markenzeichen des Astor Trios. Ferner verleiht der sonore Kontrabass dem Ensembleklang bei den Piazzolla-Tangos zuweilen eine fast orchestrale Fülle. Die tadellosen Arrangements der Bach-Sonaten sind ebenfalls eine enorme Bereicherung des Repertoires. Ein Fest für die Ohren!“ (Jens Müller-Herrou, Fachmagazin Guitar Acoustics Ausgabe 06/2012)

„Bereits mit dem ersten Stück bewiesen die drei jungen Musiker sensibles musikalisches Gespür und instrumentale Könnerschaft. Ob bei der differenzierten Darbietung der „Histoire du Tango“ von Piazzolla oder der mitreißenden Interpretationen der „Zigeunerweisen“ von Sarasate – das Astor Trio bestach durch hohe Klangkultur, große Virtuosität und spürbare Spielfreude. (...) Begeisterter Applaus.“ (Claudia Wallendorf, DAAD-Magazin vom 15. November 2012)

„Die ungewöhnliche Kammermusikbesetzung und wohl auch der Titel „Bach meets Piazzolla“ hatte ein großes Publikum angelockt. (...) Gelungener hätte man diese musikalische Zeitreise nicht umsetzen können. Die setzte sich nach der Pause fort und stellte die hervorragende Homogenität des Trios heraus. (...)“ (Guido Krawinkel, Bonner Generalanzeiger vom 10. Oktober 2012)

„Welch immenses Potential Alexander Prushinskiy hat, wurde auch im zweiten Konzertteil deutlich, vor allem in der fulminanten Interpretation von Sarasates Zigeunerweisen. Das begeisterte Publikum im voll besetzten Saal erklatschte sich zwei Tango-Zugaben.“ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 4. Juli 2012)

Gershwin & de Falla

Bach & Piazzolla

Astor Trio: Bach & Piazzolla